Konzert Nr. 1 op. 15

Findeisen, Theodor Albin

Kontrabass und Klavier
Preis:
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Beschreibung

hoedor Albin Findeisen (1881 - 1936)

Konzert Nr. 1 op. 15
Kontrabass und Klavier
Klavierbegleitung für Solostimmung und Orchesterstimmung

Bearbeitung Christine Hoock

EDITION DOUBLE BASS

CFS 4319
979-3-50033-444-6

 

Theodor Albin Findeisen

Theodor Albin Findeisen
Geboren 1881 in Zeitz verstarb er 55-jährig 1936 auf seinem Landsitz Rasberg bei Zeitz. Er war ein deutscher Kontrabassist, Komponist und Pädagoge.
In Ronneburg besuchte er die Musikschule bis 1900 und spielte anschließend im Stadtorchester Köthen. In den beiden folgenden Jahren erhielt er Unterricht bei Hugo Keyl in Dresden und Franz Simandl in Wien.
Er war von 1904 bis 1906 bei Oswald Schwabe in Leipzig, der ihm ein ausgezeichnetes Diplom ausstellte. Danach wurde er Solobassist in Breslau. 1907 wechselte Gewandhausorchester in Leipzig zunächst als Zweiter – von 1920 war er Erster 1. Kontrabassist. 1922 übernahm er zusätzlich eine Lehrtätgkeit am Leipziger Konservatorium. Beide Stellungen hielt er bis zu seinem frühen und plötzlichen Tode 1936 bei. Dazwischen war er zweimal (1914 und 1924) Mitglied im Bayreuther Festspielorchester. Seine Übungsliteratur ist heute noch gebräuchlich, seine konzertanten Werke sind leider nahezu vergessen. Ein Kollege, der Zwickauer Kapellmeister Kurt Barth vermerkte die melodische Qualität, wies auf die „beispiellose Virtuosität der Technik“ hin und erfreute sich an „Romantk im gesunden Sinne“.

Findeisens erstes, 1922 erschienenes Konzert für Kontrabass und Orchester wurde herausgegeben von Christine Hoock. Das Werk wurde von Christine Hoock eingespielt auf der CD „MOZARTEUM DOUBLE BASS SOUND“ in der Reihe „Mozarteum-Sound“


Christine Hoock

ist als begeisternde Kontrabass- Solistin und Kammermusikerin internatonal tätg. Noch während ihrer Studien in Frankfurt und Genf bei Günter Klaus und Franco Petracchi gründete die gebürtge Mainzerin das „Frankfurter Kontrabass Quartet“, das weltweit Anerkennung erhielt.
Als vielseitge Virtuosin ist Christine Hoock in den unterschiedlichsten Konstellatonen aus Klassik, World, Jazz und elektronischer Musik zu hören. Dies spiegelt sich auch in ihrer abwechslungsreichen Discographie wieder. Zu ihren künstlerischen Partnern gehören Alessandro Taverna, Benjamin Schmid, Quadro Nuevo, DJ UmbertoEcho oder John
Goldsby.Christne ist gern gesehener Gast beim Schleswig-Holstein Musikfestval, Luzern und San Sebastan Festval, Musik Triennale Köln, Ofcina de Musica Curitba und bei den Berliner und Salzburger Festspielen.
Konzertreisen führen sie rund um den Erdball. Die Preisträgerin internatonaler Wetbewerbe arbeitete während ihres langjährigen Engagements als Solokontrabassistn des WDR Sinfonie Orchesters Köln und anderen deutschen Spitzenorchestern mit Dirigenten wie Semyon Bychkov, Gary Bertni, Pinchas Zukerman, André Previn, Rudolf Barschai u.a. zusammen.
Heute ist Christne Hoock Professorin für Kontrabass an der Universität Mozarteum Salzburg. Am China Conservatory Beijing wurde ihr 2014 eine Gastprofessur verliehen. Neben ihrer regen Konzertätgkeit gibt Christine weltweit.

 
   
   
 

 

 

979-0-50033-231-2